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Zwei Heimspiele in Biessenhofen Die Wertachsporthalle in Biessenhofen steht am Samstag, 14. April,ganz im Zeichen des Frauenhandballs. Beim Bezirksliga- Lokalderby und einer Partie der höchsten südbayerischen Liga werden die Zuschauer sicher wieder auf ihre Kosten kommen.Die Damen wollen Ihre erfolgreiche Heimserie fortsetzen und zwei Puntke einfahren Ab 18 Uhr treffen die Landesligafrauen auf die 2. Mannschaft des ASV Dachau (derzeit Tabellenzehnter). In diesem vorletzten Heimspiel möchte das SG- Team beweisen, dass die Niederlage in Gröbenzell nur ein kleiner Schönheitsfleck in der so erfolgreichen Rückrunde ist.

Die 1. Männermannschaft setzt am Sonntag mit dem Auswärtsspiel beim TSV Mindelheim den Schlusspunkt unter die Saison 2017/2018.

Nach der unnötigen 24:28-Auswärtsniederlage der Damen beim HCD Gröbenzell II wollen unsere Landesliga-Damen beim Heimspiel gegen den ASV Dachau II (Samstag, 18h in Biessenhofen) wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. „Wir haben uns vorgenommen unsere beiden ausstehenden Heimspiel zu gewinnen um unseren Fans für die tolle Unterstützung in dieser Saison zu belohnen", so Trainer David Schmoldt vor der Partie.

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Die Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf feierten im letzten Heimspiel ein wahres Torfestival. Sie schickten den Tabellenelften SC Weßling mit einer deutlichen 45:25 Niederlage nach Hause. Dies ist zugleich der höchste Sieg in dieser so erfolgreichen Saison, die am kommenden Sonntag mit der Partie in Mindelheim abgeschlossen wird. Der Vizemeistertitel und der Aufstieg in die Bezirksoberliga Alpenvorland sind ein schöner Erfolg für die Spielgemeinschaft mit ihrem Trainer Mario Scheffler und Cotrainer Michael Borghesi.

Das Landesliga- Frauenteam musste nach der beeindruckenden Serie mit vier Siegen in Folge erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen. Es unterlag im Auswärtsspiel beim HCD Gröbenzell II nach dem 13:13 zur Halbzeit am Ende mit 24:28.

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Männer im Spitzenduell keine Chance in FFB: 43:23 Niederlage - Unsicherheit in Abwehr und Angriff. Die Handballer des TuS Fürstenfeldbruck III haben sich in überzeugender Manier den Meistertitel der Bezirksliga Alpenvorland gesichert. Sie ließen dem Tabellenzweiten und Mitaufsteiger SG Biessenhofen/ Marktoberdorf beim 43:23 Erfolg nicht die Spur einer Chance.

Wesentlich besser machten es die Landesligafrauen, die sich in einer hart umkämpften Partie (Halbzeitergebnis 11:11) am Ende mit 28:24 beim TV Gundelfingen durchsetzten.Ohne die Langzeitverletzten Miriam Hable und Elena Stadler machte sich Damenteam auf nach Gundelfingen und auch auf Kreisläuferin Anja Schuster musste das Team verzichten, die ihre Handverletzung aus dem Schleissheim-Spiel noch nicht auskuriert hatte. Allen war klar, dass es eine schwere Aufgabe wird. Gundelfingen hatte die letzten beiden Spiele gewonnen und befand sich in guter Form - zudem hatte der Gegner 12 seiner bisherigen 16 Punkte zu Hause geholt.

Wie schon in den letzten Partien erwischten die SG-Damen einen guten Start und lagen nach zehn Minuten mit 3:1 in Führung. In dieser Phase hatte man sicherlich das Glück auf seiner Seite, da die Gastgeberinnen mehrere freie Würfe ausliessen und auch das Aluminium stand Torhüterin Jasmin Rudat bei dem ein oder anderen gegnerischen Angriff zur Seite. Gundelfingens Cindy Huber zeigte, warum sie zu Recht auf Platz drei der Landesliga-Torschützenliste steht und markierte alleine in der ersten Hälfte sechs Treffer. Im Spiel der SG häuften sich die technische Fehler und Fehlpässe, somit hatte eine zweimalige Führung von drei Toren (9:6, 11:8) nicht lange Bestand und Huber markierte noch vor der Pause den 11:11-Augleich.

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Die Handballfans der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf gingen am Doppelspieltag nach zwei deutlichen Siegen zufrieden nach Hause. Die Landesligafrauen feierten im Allgäuderby gegen die HSG Dietmannsried einen 28:18 Erfolg und stehen nun mit 22:20 Punkten auf dem siebten Platz im gesicherten Mittelfeld.

Die 1. Männermannschaft wahrte mit dem 36:29 über den TV Bad Tölz die Chance, dem Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck den Meistertitel noch streitig zu machen. Nach dem „Arbeitssieg" in der gut besuchten Marktoberdorfer Sporthalle muss sich das Team aber in puncto Zweikampfverhalten und Wurfausbeute deutlich steigern, wenn es sich im entscheidenden Spitzenspiel am kommenden Samstag eine Chance ausrechnen will.

Die SG kam gegen den Bezirksligasiebten aus Tölz nur schwer in die Gänge. Die Verteidigung wirkte nicht voll konzentriert und die Angreifer überboten sich im Auslassen bester Torchancen. Der einzige treffsichere Werfer in der Anfangsphase war Johannes Schmid. So war es kein Wunder, dass die Gäste mit 5:4 in Führung gingen. Langsam kam dann aber die Angriffsmaschinerie der SG ins Rollen. Die Vorentscheidung fiel, als schulmäßig eingeleitete Konter und Einzelaktionen erstmals einen 4- Tore- Vorsprung (15:11) brachten. Mit 17:12 ging es in die Pause.

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Die Handballfans der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf gingen am Doppelspieltag nach zwei deutlichen Siegen zufrieden nach Hause.

Die Landesligafrauen feierten im Allgäuderby gegen die HSG Dietmannsried einen 28:18 Erfolg und stehen nun mit 22:20 Punkten auf dem siebten Platz im gesicherten Mittelfeld.

Die 1. Männermannschaft wahrte mit dem 36:29 über den TV Bad Tölz die Chance, dem Tabellenführer TuS Fürstenfeldbruck den Meistertitel noch streitig zu machen. Nach dem „Arbeitssieg" in der gut besuchten Marktoberdorfer Sporthalle muss sich das Team aber in puncto Zweikampfverhalten und Wurfausbeute deutlich steigern, wenn es sich im entscheidenden Spitzenspiel am kommenden Samstag eine Chance ausrechnen will.

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SG Biessenhofen-Marktoberdorf - Dietmannsried/Altusried 28:18- Nächster Heimsieg

Mit einer bärenstarken Abwehrleistung fuhren unsere Landesliga-Damen am Samstag nachmittag den dritten Sieg in Folge ein. Mit 28:18 behielt man im Allgäu-Derby gegen die HSG Dietmannsried/Altusried klar die Oberhand. In der gut gefüllten Sporthalle in Marktoberdorf sahen die Zuschauer eine Anfangsphase ohne langes Abtasten. Vor allem Marie Stöckl erwischte einen Traumstart und hatte beim 8:5 in der 14. Spielminute bereits fünf Treffer auf ihrem Konto. Aber auch ihre Teamkolleginnen standen ihr in nichts nach und setzten hervorragend die vom Trainerduo geforderte "aktive Abwehrarbeit" um. Die Achse Katja Hofmeister/Bianca Rust erzielte zwar das ein oder andere Tor, im Großen und Ganzen stand die Defensive samt Torhüterin Jasmin Rudat aber sehr gut.

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Am kommenden Samstag steht für unsere Landesliga-Damen eine weitere richtungsweisende Partie auf dem Programm. Im Allgäu-Derby ist die HSG Dietmannsried/Altusried zu Gast (Anwurf 16:30h, Mittelschule Marktoberdorf). Danach geht es für die Herren I ab 18:30 Uhr gegen den TV Bad Tölz. Das Ziel der Mannschaft sollte es sein, die Erfolgsbilanz mit bisher zwölf Siegen weiter auszubauen und dem Spitzenreiter und Mitaufsteiger TuS Fürstenfeldbruck, der zwei Punkte vor der SG liegt, den Titel eines Bezirksligameisters noch abzujagen.

Nach dem jüngsten Auswärtssieg in Schleissheim will das Team vom Trainergespann David Schmoldt und Christian Stadler den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen und mit einem Sieg einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Fünf Punkte und zwei Plätze trennen beide Teams in der Tabelle. Während die SG auf Platz acht erstmals in dieser Saison ein ausgeglichenes Punktekonto aufweisen kann (20:20 Punkte) steht der Gegner mit 15:25 Punkten auf Platz zehn und musste am vergangenen Wochenende eine 16:20-Niederlage beim direkten Verfolger TV Gundelfingen hinnehmen, der somit bis auf einen Punkt an die HSG heranrückte.

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SG Kempten-Kottern II - SG Biessenhofen-Marktoberdorf 28:31 - Aufstiegsplatz gesichert

Durch den 31:28 Auswärtssieg beim schärfsten Verfolger SG Kempten/ Kottern II und der gleichzeitigen Niederlage des zweiten Konkurrenten TSV Mindelheim steht die Mannschaft bereits vier Spieltage vor Saisonende als Aufsteiger in die Bezirksoberliga Alpenvorland fest. Dies ist ein großer Erfolg für das Team und Lohn für die intensive Arbeit von Trainer Mario Scheffler und Co- Trainer Michael Borghesi.

Es war eine hart umkämpfte Partie in Kempten, die lange Zeit auf des Messers Schneide stand. Es wurde auf beiden Seiten verbissen um jeden Ball gekämpft und auf Schwächen des Gegners gelauert. Die erste Halbzeit ging mit leichten Vorteilen für die Gastgeber zu Ende. Diese lagen zweimal sogar mit drei Toren in Führung (8:5 und 12:9). Durch die taktische Maßnahme, die Kreise des Kemptener Spielmachers durch enge Manndeckung einzuengen, kam die SG bis zur Pause aber wieder auf 12:13 heran. Nach vierzig Minuten beim Stand von 17:20 hatten die Ostallgäuer nochmals eine prekäre Phase zu überstehen. Das Blatt wendete sich, als dem überragenden Jörn Poß drei herrliche Tore von der Außenposition gelangen und Dreher, Belau, T. Eberle und Faßnacht auf 28:23 erhöhten. Doch noch war der Sieg nicht in trockenen Tüchern. Die kampfstarke SG Kempten/ Kottern kam nach den Treffern zum 28:29 noch einmal bedrohlich auf. Willert mit einem Strafwurf und Schmid mit einer Einzelaktion sorgten in der Schlussphase aber schließlich für den vielumjubelten Sieg.

Einen wichtigen Auswärtssieg feierten auch die Landesligafrauen. Sie gewannen beim TSV Schleißheim mit 30:23 und verbesserten sich mit dem ausgeglichenen Punkteverhältnis von 20:20 auf Rang acht.

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Am kommenden Wochenende sind alle zehn Handballmannschaften der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf im Punktspieleinsatz. Die Landesligafrauen gehen nach der starken Vorstellung gegen den Kissinger SC am Samstag, 10. März, mit gehörig Rückenwind in das Auswärtsspiel beim TSV Schleißheim. Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Sporthalle in Oberschleißheim.

Die 1. Männermannschaft hat zur gleichen Zeit beim schärfsten Verfolger SG Kempten/ Kottern II die Chance, einen großen Schritt in Richtung Aufstieg in die Bezirksoberliga zu machen. Die Kemptener Spielgemeinschaft ist jedoch ganz schwerer Brocken. Sie brachte der SG in der Vorrunde die erste Saisonniederlage bei. Die Revanche kann nur glücken, wenn das Team um Trainer Mario Scheffler von der ersten Minute an couragiert auftritt, die Verständigung zwischen den einzelnen Abwehrpositionen besser klappt und im Angriff die herausgespielten Chancen konsequenter genützt werden.

Die Wertachsporthalle in Biessenhofen ist ebenfalls am Samstag Schauplatz von fünf interessanten Begegnungen. Um 12.15 Uhr und 13.30 Uhr treffen die D- Juniorinnen auf die Alterskolleginnen des TSV Weilheim. Ab 14.45 Uhr haben die B- Juniorinnen gegen den Tabellennachbarn TSV Ottobeuren Gelegenheit, etwas für ihr Punktekonto zu tun. Ab 16.30 Uhr gastieren die Handballerinnen des TSV Peißenberg, die mit 32:2 Punkten souverän an der Spitze der Bezirksliga stehen, in Biessenhofen.

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Viel Grund zum Jubel hatten die Handballfans der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf beim Heimspieltag in der Wertachsporthalle. Eine Galavorstellung bot die 1. Frauenmannschaft, die den Tabellensechsten der Landesliga Südbayern, Kissinger SC, mit 39:23 (16:8) regelrecht deklassierte und sich weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sicherte.

Einen deutlichen 31:18 Sieg feierte auch die 1. Männermannschaft gegen den TSV Alling. Die SG war den Gästen aus dem Großraum München in allen Belangen überlegen und zeigte gegenüber dem vergangenen Spieltag gute Fortschritte im Kombinationsspiel. Ein Kritikpunkt ist nur die nicht optimale Wurfausbeute in der zweiten Halbzeit. Der TSV Alling konnte sich nur sechs Minuten an einer 3:1 Führung erfreuen. Dann jedoch machte das Team von Trainer Mario Scheffler ernst und sorgte mit acht Tore in Folge zum 9:3 für klare Verhältnisse. Nach der Pause bauten die Gastgeber den Vorsprung auf zehn Treffer (20:10) aus. Die Abwehr der Oberbayern war sichtlich überfordert. Sie konnte der Dynamik und dem Tempo des Gegners nur Einsatzwillen entgegensetzen und musste froh sein, dass die Angreifer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf mehrere hochkarätige Chancen nicht verwerten konnten. Am Ende war Alling mit dem 18:31 noch gut bedient.

Damen schicken die Kissinger Katzen mit 39:23 nach Hause

Am Samstag nachmittag hatten unsere Landesliga-Damen den Kissinger SC zu Gast und schon beim Aufwärmen merkte man dem Team an, dass es die schwache Vorstellung aus der Vorwoche (17:37 beim TSV Hauptstellen II) vergessen machen wollte - und dieses Vorhaben gelang auf eindrucksvolle Weise.

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Am Samstag, 3. März, haben die Ostallgäuer Handballfans Gelegenheit, die Landesligafrauen und das Bezirksliga- Männerteam der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf im Doppelpack sehen. In der Wertachsporthalle in Biessenhofen wird die 1. Frauenmannschaft (Tabellenneunter mit 16:20 Punkten) versuchen, gegen den Kissinger SC (Sechster mit 19:17 Zählern) weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu erringen. Spielbeginn ist um 16.30 Uhr.

Frauen 1 Wiedergutmachung - Damen empfangen den Kissinger SC

Nach der empfindlichen Niederlage gegen den Tabellenführer TSV Haunstetten stehen für unsere Landesliga-Damen in den kommenden Wochen nun Spiele gegen die direkten Konkurrenten auf dem Programm, in denen man im Kampf um den frühzeitigen Klassenerhalt ordentlich punkten will. Zum Auftakt der „Wochen der Wahrheit" empfängt das Team vom Trainergespann David Schmoldt/Christian Stadler den Kissinger SC. In der Vorrunde unterlagen unsere Mädels nach einem schwachen Auftritt den „Katzen" mit 21:29. Dass man in der Lage ist eine deutliche Hinspielniederlage wettzumachen hat man in der Rückrunde bereits eindrucksvoll gegen Laim und Taufkirchen gezeigt und an diese Leistungen muss das Team anknüpfen wenn man auch gegen die Gäste aus Schwaben erfolgreich sein will.

„Kissing ist ein schwer zu spielenden Gegner mit einer guten Kreisläuferin und gefährlichen Rückraumspielerinnen" zollt Trainer David Schmoldt dem Gegner Respekt. „Aber wir haben genug Waffen um auch diese Mannschaft zu Hause in den Knie zu zwingen". Dafür braucht es vor allem eine bessere Präsenz und Körpersprache als gegen Haunstetten. Aber im Lager der SG ist man sicher dass man den Schalter umlegen kann. Zudem werden Sarah Borghesi und Melina Pavlidis in den Kader zurückkehren, womit man wieder einige Wechseloptionen mehr hat. Diese wird man auch dringend benötigen, um einen den Auftakt in die „Wochen der Wahrheit" erfolgreich zu gestalten.

Um 18.30 Uhr hat die 1. Männermannschaft den TSV Alling zu Gast

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Die Herren I der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf sind weiterhin in der Erfolgsspur. Sie schickten die HSG Isar- Loisach, die ihnen in der Vorrunde noch ein Unentschieden abgetrotzt hatten, mit einer deutlichen 36:24 Niederlage nach Hause. Damit verteidigte das Team den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga Alpenvorland. Die zahlreichen Fans in der Marktoberdorfer Sporthalle bekamen eine Fülle starker Einzelaktionen und sehenswerter Torwürfe zu sehen. Sie waren dennoch nicht hundertprozentig zufrieden, da die spielerische Komponente in dieser Partie etwas zu kurz kam. Besonders in der zweiten Halbzeit hätten sich viele angesichts des hohen Vorsprungs mehr Kombinationshandball und eine mannschaftsdienlichere Spielweise gewünscht.

Einen guten Einstand feierte Neuzugang D.Wilken auf der Torhüterposition.Die Gäste aus Oberbayern waren praktisch nur in der ersten Viertelstunde ein ebenbürtiger Gegner. Nach dem Treffer zum 7:6 hatten sich die Stürmer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf dann aber warm geschossen und erzielten Tore im Zweiminutentakt. Die 20:12 Halbzeitführung war der deutliche Ausdruck für die Überlegenheit. Die Hausherren kontrollierten auch in den zweiten dreißig Minuten klar das Spielgeschehen. Das Team aus dem Raum Wolfratshausen fand einfach kein Rezept, den Torwirbel der Ostallgäuer zu stoppen. Zwischenzeitlich betrug die Tordifferenz sogar 13 Treffer (29:16). Erst als bei der SG die Konzentration beim Abschluss (4 Fehlwürfe in Folge) und im Abwehrverhalten etwas nachließ, konnten die Oberbayern die Begegnung wieder etwas offener gestalten.

Im Vorspiel mussten die B- Juniorinnen die spielerische Überlegenheit des Tabellendritten HSG Dietmannsried/ Altusried anerkennen. Sie unterlagen mit 10:21.

Die 1. Frauenmannschaft, die zuletzt in der Landesliga Südbayern starke Leistungen gezeigt hatte, war beim Tabellenführer und Aufstiegsanwärter Nummer eins, TSV Haunstetten II, chancenlos. Sie lag bereits zur Pause 10:19 im Rückstand und kassierte am Ende eine deutliche 17:37 Niederlage.

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Nach der Faschingspause beginnt heute für die Handballteams des Bezirks Alpenvorland die heiße Phase im Kampf um Meisterschaft und Klassenerhalt. Die Mannschaften der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf stehen dabei vor echt schweren Aufgaben.

Dies gilt besonders für die Landesligafrauen, die am Samstag, beim Tabellenführer und ersten Anwärter auf den Aufstieg in die Bayernliga, TSV Haunstetten II, antreten müssen. Spielbeginn ist 14 Uhr.

Die 1. Männermannschaft erwartet um 18.30 Uhr in der Sporthalle Marktober-dorf die HSG Isar- Loisach. Die SG hat an diesem Gegner keine allzu guten Erinnerungen. Sie tat sich in der Vorrunde gegen die Oberbayern, die aktuell mit 9:17 Punkten auf Platz 9 rangieren, ungeheuer schwer. Der Ausgleich zum mühsamen 32:32 Unentschieden fiel seinerzeit erst sechs Sekunden vor der Schlußsirene. Dies bedeutet für die Truppe von Trainer Mario Scheffler, dass sie die Partie hochkonzentriert angehen muss, um den zweiten Tabellenplatz mit einem weiteren doppelten Punktgewinn abzusichern.

Im Vorspiel stehen sich ab 16.45 Uhr die B- Juniorinnen der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf und der HSG Dietmannsried/ Altusried gegenüber.

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Die Vorzeichen standen alles andere als gut vor dem Heimspiel unserer Landesliga-Damen gegen die SV-DJK Taufkirchen. Neben der Langzeitverletzten Miriam Hable fiel auch Elena Stadler aus, die sich im Abschlusstraining eine Knieverletzung zuzog. Und auch auf der Kriesläuferposition musste man improvisieren, da Anja Schuster zwar im Kader stand wegen einer Erkältung aber nicht zum Einsatz kam und auch Johanna Schmoldt nur sporadisch eingesetzt werden konnte. Zudem kam mit dem Tabellenvierten ein unbequemer Gegner nach Marktoberdorf gegen den man im Hinspiel eine deftige 28:38-Schlappe einstecken musste.

Aber von all dem liessen sich unsere Damen nicht beirren und legten gegen die offensive Deckung des Gegner los wie die Feuerwehr: nach fünf Minuten führte man 3:1 und nach einer Zeitstrafe gegen Linda Zeiler gewann die Unterzahl mit 3:0. Beim 10:5 nahm Gästetrainer Oliver Gösch seine Auszeit, die allerdings wirkungslos blieb. Nach dem 12:7 (19. Spielminute) schaltete der SG-Angriffsmotor noch einen Gang nach oben und baute die Führung auf unglaubliche 21:8 aus. Nach zwei Gegentreffern in den letzten Minuten ging es mit einer 21:10-Führung in die Pause (Randnotiz: gegen Vaterstetten in der Vorwoche erzielte man im kompletten Spiel lediglich 20 Treffer).

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