TSV 1863 Marktoberdorf
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Seit Anfang Juni befinden sich unsere Damen 1 bereits in der Vorbereitung unter ihrem neuen Trainer Christian Klöck. Christian kam vom TSV Schongau zu uns und beerbt damit Dave Schmoldt, der aus beruflichen Gründen den Trainer-Aufwand nicht mehr betreiben kann. Torwarttrainer Christian Stadler ist auch weiterhin an Bord. Der Kader ist im Vergleich zum vergangen Jahr gleichgeblieben. Einziger Wehmutstropfen ist, dass Elena Stadler aufgrund ihrer Knieverletzung wohl den Großteil der Saison verpassen wird. Erfreulich hingegen ist, dass Miriam Hable nach überstandener Operation im Dezember wieder voll in das Mannschaftstraining einsteigen konnte. Außerdem stoßen wieder ein paar vielversprechende Nachwuchstalente aus den eigenen Reihen zum erweiterten Damen Kader hinzu. An dieser Stelle auch nochmal herzlich Willkommen Christian, Lotta, Carina, Jana und Luca.

In vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten wurde bisher schon an der Form für die kommende Saison gearbeitet. Nachdem wir den ersten Vorbereitungsteil -Kraft und Ausdauer- hinter uns gebracht haben, wird nun vermehrt an den verschiedenen taktischen Abwehr- und Angriffssituation gefeilt.

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Es war Samstag, der 21.10.2017 – gerade hatten unsere Landesliga-Damen mit 21:29 beim Kissinger SC verloren und lagen mit 1:11 Punkten abgeschlagen auf dem 13. Tabellenplatz ... aber im Lager der SG machte sich dennoch keine Panik breit. Der gesamte Verein samt Mannschaft und Trainer blieben ruhig – was sich am Ende auszahlen sollte. Der Start in die Saison verlief schwierig: die Vorbereitung verlief aufgrund zahlreicher Urlaube durchwachsen, mit Katharina Seelos musste man eine wichtige Spielerin im Abwehrzentrum und die Denkerin und Lenkerin auf Rückraum Mitte ersetzen. Das Pokalspiel gegen die HSG Dietmannsried/Altusried machte Mut, aber man wusste dennoch noch nicht wo man wirklich steht.

Im ersten Spiel gegen Simbach machte man viele Fehler und verlor knapp mit 27:31. Ärgerlich, jedoch noch kein Beinbruch. Aber auch in den nächsten Spielen wollte es nicht laufen: deutliche Niederlagen in Laim, Taufkirchen und Kissing. Zwar ein Punkt gegen den späteren Vizemeister Vaterstetten und eine knappe Niederlage gegen Meister Haunstetten, aber nüchtern betrachtet dann eben der schon angesprochene Punktestand von 1:11 Ende Oktober. Erst jetzt ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Mädels zeigten was in ihnen steckt. Nach dem ersten Saisonsieg (35:26 in einem intensiven Spiel gegen den TSV Schleissheim), fielen Felsbrocken von Mannschaft und Trainerteam ab. 11:3 Punkte lautete die Bilanz in den restlichen sieben Rückrundenspielen, nur gegen die „Reserve" des HCD Gröbenzell musste man sich geschlagen geben. Es lief endlich bei unserer Mannschaft.

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Spiegelbildlich für die letzten Wochen der Saison verlief auch das letzte Spiel unserer Landesliga-Damen gegen den TSV Aichach: spielerisch mit Unmengen an Fehlern, kämpferisch auf allerhöchstem Niveau. Am Ende stand ein 25:25 mit dem die Mannschaft nach so einem Spiel leben kann und muss. Die Abwehr fand in der ersten Hälfte gar keinen Zugrif auf das Spiel der Gäste, die immer wieder durch Einläufer und über den Kreis zu leichten Torerfolgen kamen. Im Angriff liess man beste Chancen aus (darunter zwei Gegenstöße) und fabrizierte technische Fehler am Fließband: ein 5-Tore-Rückstand war die logische Konsequenz (9:14, 23. Spielminute). Diesen konnte man bis zum Seitenwechsel aber noch verringern, da Anna Amberg per direktem Freiwurf noch das 14:16 gelang.

Viel hatte man sich für Halbzeit zwei vorgenommen, aber die ersten fünf Angriffe endeten mit einem Fehlwurf oder einem technischen Fehler. So zog Aichach verdient auf sechs Treffer davon (17:23, 47. Spielminute).

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Mit dem Heimspiel gegen den TSV Aichach geht eine lange Landesliga-Saison für unsere SG-Damen zu Ende. Nach einem verkorksten Start mit 1:11 Punkten sah es lange so aus, als ob man bis zum Ende um den Klassenerhalt zittern müsste. Allerdings hat sich die Mannschaft nach dem schwierigen Start gefangen und durch eine tolle Serie bereits vier Spieltag vor Saisonende den Liga-Verbleib klar gemacht. Seitdem ist aber Sand im Getriebe, denn die letzten drei Spiele gingen allesamt verloren. Bei der Auswärtsniederlage beim Tabellenvierten VfL Günzburg zeigte die Mannschaft aber schon wieder eine aufsteigende Form. Diese gilt es zu kompensieren, denn natürlich will man sich mit aller Macht mit einem Sieg von den eigenen Fans verabschieden. Und natürlich wäre ein Erfolg im letzten Spiel auch ein schönes Abschiedsgeschenk für den scheidenden Trainer David Schmoldt, der nach zwei Jahren aus zeitlichen Gründen sein Amt nach dem Ende der Saison niederlegen wird.

„Wir wollen und müssen in diesem letzten Spiel alles raushauen und wollen uns nochmal von unserer besten Seite zeigen. Allerdings wird die Aufgabe schwer: Aichach steht schon lange als Absteiger fest, aber das scheint bei der Mannschaft Kräfte freizusetzen wie die beiden deutlichen Siege gegen Schleissheim und Dietmannsried zeigen", so Schmoldt vor der Partie.

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Nach fünf Heimsiegen in Folge lieferte die 1. Frauenmannschaft in der Wertachsporthalle eine enttäuschende Leistung ab. Sie verlor gegen den SC Dachau II mit 23:25. Die Angreiferinnen der SG fanden nie zu ihrer gewohnten Form und vergaben eine Vielzahl bester Möglichkeiten.

Die Herren der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf zeigten im letzten Punktspiel der Saison eine enttäuschende Vorstellung. Sie unterlagen beim langjährigen Rivalen TSV Mindelheim nach einer indiskutablen Abwehrleistung mit 33:39. Die Verteidiger fanden während der gesamten sechzig Minuten keine Einstellung zum hochmotivierten Gegner. Mindelheim schaffte durch den Sieg den Sprung auf Tabellenplatz drei und hat nun in den Qualifikationsspielen ebenfalls noch die Chance auf den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga.

Die Niederlage der SG deutete sich schon in der Anfangsphase an. Trainer Mario Scheffler sah sich schon nach sechs Minuten gezwungen, eine Auszeit zu nehmen, um die viel zu passiv und lasch agierenden Verteidiger wachzurütteln. Die guten Vorsätze hielten jedoch nicht lange. Nach dem Anschlusstreffer zum 7:8 kassierte das Team zu einfache Gegentore zum 10:14 und später zum 12:18. Zur Pause war der TV Mindelheim schon klar auf Siegkurs (22:16).

Auch nach dem Wechsel hatten die mitgereisten Fans wenig Hoffnung, dass ihr Team das Ruder noch herumreißen könnte. Die Abwehr verriet weiterhin grosse Abstimmungs- und Verständigungsprobleme und die Angreifer rannten sich immer wieder mit ideenlosem, engmaschigem Spiel und hektischen Einzelaktionen in der gegnerischen Verteidigung fest. So brachte der TV Mindelheim ohne große Mühe den Vorsprung nach Hause.

Trotz dem missglückten Saisonabschluss wollte Mario Scheffler mit seinen Spielern nicht zu streng ins Gericht gehen. „Dieses Spiel war kein Maßstab für die insgesamt starke Hallenrunde. Die junge Mannschaft hat sich seit dem vergangenen Herbst gut weiterentwickelt und nun geht es darum, hart und intensiv daran zu arbeiten, dass wir in der kommenden Saison in der Bezirksoberliga bestehen können".

Auf der Zielgeraden der Landesliga-Saison scheint unseren Damen etwas die Luft auszugehen. Nach der Niederlage in Gröbenzell musste sich das Team vom Trainergespann David Schmoldt und Christian Stadler auch dem ASV Dachau geschlagen geben, der damit den Klassenerhalt fix machen konnte.

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Viel vorgenommen hatten sich unsere Landesliga-Damen beim letzten Auswärtsauftritt beim VfL Günzburg. Nach zuletzt zwei schwächeren Spielen wollte man sich wieder besser präsentieren, den Favoriten so lange wie möglich ärgern und nach Möglichkeit sogar etwas aus der Legestadt mitnehmen. Letzteres konnte man zwar leider nicht realisieren, aber wenigstens die ersten beiden Punkte wurden erfüllt - in einem Spiel, über das man wahrscheinlich noch länger sprechen wird.

Ohne langes Abtasten fanden beide Mannschaften schnell in die Partie: Günzburg legte zunächst vier Mal vor, unsere Mädels hatten bis zum 4:4 aber stets die richtige Antwort parat. Mit schönem Kombinationsspiel schafften es die Gastgeberinnen immer wieder Lücken in die SG-Defensive zu reißen, die in der ersten Viertelstunde kaum Zugriff aufs Spiel fand. Nach zwölf Minuten hatte man bereits 10 Gegentreffer kassiert und lag vier Tore hinten. Zu viele Fehler im Passspiel und einige leichtfertig vergebene Chancen waren die Bilanz zur Halbzeit, allerdings lag man nur mit drei Treffern zurück, da Melina Pavlidis im Tor noch einige gute Möglichkeiten der Günzburger entschärften konnte,

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Zwei Heimspiele in Biessenhofen Die Wertachsporthalle in Biessenhofen steht am Samstag, 14. April,ganz im Zeichen des Frauenhandballs. Beim Bezirksliga- Lokalderby und einer Partie der höchsten südbayerischen Liga werden die Zuschauer sicher wieder auf ihre Kosten kommen.Die Damen wollen Ihre erfolgreiche Heimserie fortsetzen und zwei Puntke einfahren Ab 18 Uhr treffen die Landesligafrauen auf die 2. Mannschaft des ASV Dachau (derzeit Tabellenzehnter). In diesem vorletzten Heimspiel möchte das SG- Team beweisen, dass die Niederlage in Gröbenzell nur ein kleiner Schönheitsfleck in der so erfolgreichen Rückrunde ist.

Die 1. Männermannschaft setzt am Sonntag mit dem Auswärtsspiel beim TSV Mindelheim den Schlusspunkt unter die Saison 2017/2018.

Nach der unnötigen 24:28-Auswärtsniederlage der Damen beim HCD Gröbenzell II wollen unsere Landesliga-Damen beim Heimspiel gegen den ASV Dachau II (Samstag, 18h in Biessenhofen) wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. „Wir haben uns vorgenommen unsere beiden ausstehenden Heimspiel zu gewinnen um unseren Fans für die tolle Unterstützung in dieser Saison zu belohnen", so Trainer David Schmoldt vor der Partie.

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Die Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf feierten im letzten Heimspiel ein wahres Torfestival. Sie schickten den Tabellenelften SC Weßling mit einer deutlichen 45:25 Niederlage nach Hause. Dies ist zugleich der höchste Sieg in dieser so erfolgreichen Saison, die am kommenden Sonntag mit der Partie in Mindelheim abgeschlossen wird. Der Vizemeistertitel und der Aufstieg in die Bezirksoberliga Alpenvorland sind ein schöner Erfolg für die Spielgemeinschaft mit ihrem Trainer Mario Scheffler und Cotrainer Michael Borghesi.

Das Landesliga- Frauenteam musste nach der beeindruckenden Serie mit vier Siegen in Folge erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen. Es unterlag im Auswärtsspiel beim HCD Gröbenzell II nach dem 13:13 zur Halbzeit am Ende mit 24:28.

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Männer im Spitzenduell keine Chance in FFB: 43:23 Niederlage - Unsicherheit in Abwehr und Angriff. Die Handballer des TuS Fürstenfeldbruck III haben sich in überzeugender Manier den Meistertitel der Bezirksliga Alpenvorland gesichert. Sie ließen dem Tabellenzweiten und Mitaufsteiger SG Biessenhofen/ Marktoberdorf beim 43:23 Erfolg nicht die Spur einer Chance.

Wesentlich besser machten es die Landesligafrauen, die sich in einer hart umkämpften Partie (Halbzeitergebnis 11:11) am Ende mit 28:24 beim TV Gundelfingen durchsetzten.Ohne die Langzeitverletzten Miriam Hable und Elena Stadler machte sich Damenteam auf nach Gundelfingen und auch auf Kreisläuferin Anja Schuster musste das Team verzichten, die ihre Handverletzung aus dem Schleissheim-Spiel noch nicht auskuriert hatte. Allen war klar, dass es eine schwere Aufgabe wird. Gundelfingen hatte die letzten beiden Spiele gewonnen und befand sich in guter Form - zudem hatte der Gegner 12 seiner bisherigen 16 Punkte zu Hause geholt.

Wie schon in den letzten Partien erwischten die SG-Damen einen guten Start und lagen nach zehn Minuten mit 3:1 in Führung. In dieser Phase hatte man sicherlich das Glück auf seiner Seite, da die Gastgeberinnen mehrere freie Würfe ausliessen und auch das Aluminium stand Torhüterin Jasmin Rudat bei dem ein oder anderen gegnerischen Angriff zur Seite. Gundelfingens Cindy Huber zeigte, warum sie zu Recht auf Platz drei der Landesliga-Torschützenliste steht und markierte alleine in der ersten Hälfte sechs Treffer. Im Spiel der SG häuften sich die technische Fehler und Fehlpässe, somit hatte eine zweimalige Führung von drei Toren (9:6, 11:8) nicht lange Bestand und Huber markierte noch vor der Pause den 11:11-Augleich.

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