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Die Vorzeichen standen alles andere als gut vor dem Heimspiel unserer Landesliga-Damen gegen die SV-DJK Taufkirchen. Neben der Langzeitverletzten Miriam Hable fiel auch Elena Stadler aus, die sich im Abschlusstraining eine Knieverletzung zuzog. Und auch auf der Kriesläuferposition musste man improvisieren, da Anja Schuster zwar im Kader stand wegen einer Erkältung aber nicht zum Einsatz kam und auch Johanna Schmoldt nur sporadisch eingesetzt werden konnte. Zudem kam mit dem Tabellenvierten ein unbequemer Gegner nach Marktoberdorf gegen den man im Hinspiel eine deftige 28:38-Schlappe einstecken musste.

Aber von all dem liessen sich unsere Damen nicht beirren und legten gegen die offensive Deckung des Gegner los wie die Feuerwehr: nach fünf Minuten führte man 3:1 und nach einer Zeitstrafe gegen Linda Zeiler gewann die Unterzahl mit 3:0. Beim 10:5 nahm Gästetrainer Oliver Gösch seine Auszeit, die allerdings wirkungslos blieb. Nach dem 12:7 (19. Spielminute) schaltete der SG-Angriffsmotor noch einen Gang nach oben und baute die Führung auf unglaubliche 21:8 aus. Nach zwei Gegentreffern in den letzten Minuten ging es mit einer 21:10-Führung in die Pause (Randnotiz: gegen Vaterstetten in der Vorwoche erzielte man im kompletten Spiel lediglich 20 Treffer).

Trotz der hohen Führung gab es mahnende Worte vom Trainergespann in der Halbzeitpause. "21 Tore sind gut, aber wir hätten noch 6-7 Treffer mehr erzielen müssen", bemängelte Trainer David Schmoldt noch einige unnötige Ballverluste seines Teams. Taufkirchen kam hochmotiviert aus der Kabine aber unsere Mannschaft hielt dagegen. Immer wieder fand man kreative Lösungen gegen die offensive Deckung des Gegners und anders als im Hinspiel wurde auch die aggressive Spielweise des Gegners vom souverän leitenden Schiedsrichtergespann progressiv bestraft (zehn Zeitstrafen und drei rote Karte gegen den Gegner sprechen eine klare Sprache). Da man selbst defensiv das ein oder andere Mal zu langsam war, musste man auch verdientermaßen einige Unterzahlsituationen überstehen.

Mit der hohen Führung im Rücken probierte man noch einige Sachen aus und wechselte munter durch, worunter der Spielfluss etwas litt und der Gegner bis zum Schlusspfiff noch auf 30:38 verkürzen konnte, was aber nicht mehr ins Gewicht fiel.

"Wir haben heute eine überragende erste Hälfte gespielt und alles umgesetzt was wir uns vorgenommen haben", so Trainer David Schmoldt nach dem dritten Heimsieg in Serie. "Es war ein sehr intensives Spiel, das viel Kraft gekostet hat. Am Ende waren es ein paar Fehler zu viel, aber nach so einer Leistung ist das Jammern auf hohem Niveau. Da die direkten Konkurrenten am Samstag alle verloren haben, war der Sieg doppelt wichtig".

Nach zwei spielfreien Wochen steht erst am 24.02. wieder ein Spiel an: auswärts beim Tabellenführer TSV Haunstetten, wo man sich mit so einer Leistung ebenfalls etwas holen kann.

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