TSV 1863 Marktoberdorf
Fußball
Handball
Leichtathletik
Moderner Fünfkampf
Schwimmen
Squash
Tennis
Tischtennis
Turnen
Volleyball
Basketball
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
previous arrow
next arrow
Shadow
Slider
TSV 1863 Marktoberdorf
Fußball
Handball
Leichtathletik
Moderner Fünfkampf
Schwimmen
Squash
Tennis
Tischtennis
Turnen
Volleyball
Basketball
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
previous arrow
next arrow
Shadow
Slider

Spiegelbildlich für die letzten Wochen der Saison verlief auch das letzte Spiel unserer Landesliga-Damen gegen den TSV Aichach: spielerisch mit Unmengen an Fehlern, kämpferisch auf allerhöchstem Niveau. Am Ende stand ein 25:25 mit dem die Mannschaft nach so einem Spiel leben kann und muss. Die Abwehr fand in der ersten Hälfte gar keinen Zugrif auf das Spiel der Gäste, die immer wieder durch Einläufer und über den Kreis zu leichten Torerfolgen kamen. Im Angriff liess man beste Chancen aus (darunter zwei Gegenstöße) und fabrizierte technische Fehler am Fließband: ein 5-Tore-Rückstand war die logische Konsequenz (9:14, 23. Spielminute). Diesen konnte man bis zum Seitenwechsel aber noch verringern, da Anna Amberg per direktem Freiwurf noch das 14:16 gelang.

Viel hatte man sich für Halbzeit zwei vorgenommen, aber die ersten fünf Angriffe endeten mit einem Fehlwurf oder einem technischen Fehler. So zog Aichach verdient auf sechs Treffer davon (17:23, 47. Spielminute). Aber zum x-ten Male in dieser Saison war der Kampfgeist unserer Mannschaft ungebrochen und sie wollte sich nicht mit so einer Vorstellung von den Zuschauern verabschieden. Die Abwehr stand jetzt wesentlich aggressiver und angeführt von einem hervorragenden Torhüter-Duo Pavlidis/Rudat (welches im Spiel u.a. vier gegnerische Siebenmeter entschärfte) legte man mal wieder den Schalter um. Es dauerte keine fünfeinhalb Minuten und die Mannschaft hatte einen 7:0-Lauf hingelegt und das Spiel gedreht (24:23, 52. Spielminute). Die Aufholjagd hatte viel Kraft gekostet und in Überzahl liess man einen Siebenmeter ungenutzt und warf einen Ball ins Aus. Anstatt mit zwei Treffern in Führung zu gehen und den Sack zuzumachen, kassierte man den 25:25-Ausgleich. Die letzten zehn Sekunden brachten dann leider nichts mehr ein und die Teams trennten sich mit einem gerechten 25:25-Unentschieden.

Nach dem Spiel stand noch die Ehrung der Herren an, die in die Bezirksoberliga aufgestiegen sind und die Trainer der beiden Damenteams wurden feierlich verabschiedet bevor man noch einige Stunden zusammensaß und die Saison Revue passieren ließ (ein ausführlicher Saisonbericht unserer Damen folgt in den nächsten Tagen).

Ihre Spende an uns

Sponsoren der Handballer

Anmeldung

Besucherzähler

Heute 32

Gestern 75

Woche 258

Monat 1318

Insgesamt 245711

Kubik-Rubik Joomla! Extensions