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Die Handballer der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf feierten einen enorm wichtigen Sieg im Meisterschaftsendspurt der Bezirksoberliga Alpenvorland. Sie haben sich mit dem 28:23 Erfolg über den TSV Weilheim eine gute Ausgangsposition für den Kampf um den Klassenhalt geschaffen. Die Truppe um Trainer Mario Scheffler rangiert nun mit 19:17 Punkten auf Tabellenplatz 4 und kann etwas entspannter in die letzten 4 Spiele gehen. Der Erfolg sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das SG- Team noch nicht die Stabilität und den Elan der starken Vorrunde hat und einige Spieler ihrer Bestform hinterherlaufen. Die Landesligafrauen lieferten dem favorisierten Tabellendritten TSV Vaterstetten eine Partie auf Augenhöhe. Sie lagen nach vierzig Minuten sogar mit 20:16 in Führung, schafften es aber nicht, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Endstand 26:28.

 

Dies war gegen Weilheim besonders in den ersten 10 Minuten deutlich zu spüren. Die Zuschauer in der erneut gut besuchten Wertachsporthalle in Biessenhofen waren erstaunt, wie leicht die keineswegs überragenden Oberbayern zu Torerfolgen kamen. Die Zuordnung in der Abwehr stimmte überhaupt nicht und die Angreifer überboten sich im Auslassen bester Chancen. Erst nach dem 3:7 und einer Auszeit kam mehr System und Druck in die Aktionen. Die Leistungssteigerung wurde mit dem 9:9 Ausgleich und der 15:13 Halbzeitführung belohnt.

Nach den Treffern zum 18:13 schien die Ostallgäuer Spielgemeinschaft einem ungefährdeten Sieg entgegenzusteuern. Der Druck, unbedingt einen Heimsieg einfahren zu müssen, lähmte die Mannschaft jedoch sichtlich. Dadurch kam der TSV Weilheim, vor allem durch Kreisläufertore, beim 19:20 noch einmal bedrohlich nahe. Von den treuen Fans und der Trommlergruppe lautstark angefeuert, konnten sich die Hausherren danach besonders wichtig im Abwehrzentrum steigern. Nachdem Torhüter Wilken einige schwere Würfe der Gäste entschärft hatte, wurde mit zwei Treffern in den Schlussminuten der wichtige Sieg endgültig perfekt gemacht.

Einsatz nicht belohnt - Damen unterliegen nach starker Leistung 26:28 gegen den TSV VaterstettenDie Vorgabe von Trainer Cristian Klöck vor dem Heimspiel gegen den Tabellendritten TSV Vaterstetten war klar: nach dem schwachen Auftritt in Herrsching wollte Klöck wieder einmal ein gutes Spiel von seiner Mannschaft sehen. Diese Aufgabe hat das Team mit Bravour gelöst, auch wenn am Ende leider keine Punkte heraussprangen.

Der Start verlief etwas holprig, die ersten Minuten gehörten klar den Gästen, die mit 3:0 in Führung gingen. Erst dann brach Sarah Fischer den Bann und erzielte den ersten Treffer für die Gastgeberinnen. Vor allem im Rückraum gelangen schöne Treffer. Sarah Fischer und Amelie Zeiler wurden von ihren Rückraum Mitte-Spielerinnen immer wieder geschickt in Szene gesetzt, aber Vaterstetten zeigte, warum sie zurecht im oberen Tabellendrittel stehen. Trotz einer ordentlichen Leistung unseres Teams blieb der 3-Tore-Rückstand konstant. Nach dem 9:13 drohte ein hoher Halbzeit-Rückstand, aber Amelie Zeiler brachte ihre Farben mit drei Treffer in Folge bis zum Halbzeitpfiff auf ein Tor heran (12:13).

Trainer Klöck war sehr zufrieden mit dem Auftritt seines Team und nach der Devise "Ein Tor ist kein Tor" wollte man in Hälfte zwei zur Aufholjagd blasen. Kurz nach der Pause dann ein Schock für die SG. Kurz nach dem Treffer zum 15:15 (ihrem siebten Treffer am heutigen Tag) verletzte sich Amelie Zeiler bei einer Angriffsaktion am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Allerdings warf die Verletzung unsere Mädels nicht aus der Bahn. Sarah Fischer machte ihrerseits mit 3 Treffern in Folge aus dem Unentschieden eine 18:15-Führung und unsere Mädels spielten wie aus einem Guss. Vaterstetten reagierte und wechselte die Torhüterin, was sich bezahlt machen sollte. Zwei Siebenmeter konnten von unserem Team nicht verwandelt werden und drei Zeitstrafen zwischen der 43. und 47. Spielminute spielten dem Gegner natürlich in die Hände. Vaterstetten glich zum 20:20 aus, aber auch jetzt hielten die SG-Damen mit allem was sie hatten dagegen. Anna Amberg und Johanna Schmoldt sorgten wieder für eine 2-Tore-Führung (23:21), welche bis 5 Minuten vor dem Ende noch Bestand hatte.

Das bessere Ende an diesem Tag hatte allerdings der Gegner aus Vaterstetten für sich. Ein paar Fehler in der Schlussphase verhinderten einen durchaus möglich (und verdienten Punktgewinn) - so drehte Vaterstetten die Partie und entführte mit 28:26 beide Punkte aus der Biessenhofener Wertachsporthalle. Am Ende zeigte sich in ein paar wenigen Aktionen der Unterschied zwischen Tabellenplatz drei und sieben, aber unsere Mädels haben wieder einmal bewiesen, dass sie sich vor keinem Team der Liga verstecken brauchen. Genau mit dieser Einstellung wird man am kommenden Samstag auch zum Tabellenführer TSV EBE Forst United reisen, dem man im Hinspiel bisher die einzige Saisonniederlage zufügen konnte. Bis dahin sollten auch alle Kranken wieder genesen sein und natürlich hofft man im Lager der SG auch, dass sich die Verletzung von Amelie Zeiler als nicht so gravierend herausstellt.

Besser machte es die 2.Frauenmannschaft im Bezirksligapunktspiel gegen den TV Memmingen. Sie startete hochkonzentriert und führte nach sieben Minuten bereits mit 5:1. Nach dem 10:7 zur Pause wurde der Vorsprung kontinuierlich ausgebaut. Schöne Kombinationen und schnelle Gegenstöße brachten am Ende einen ungefährdeten 26:19 Sieg.

Die A- Juniorinnen hatten gegen den starken Tabellenzweiten TSV Schwabmünchen erwartungsgemäß keine Chance und unterlagen klar mit 8:43. Lehrgeld mussten auch die C- Junioren zahlen. Sie verloren beim Wochenend- Doppeleinsatz in Günzburg mit 24:34 und in Lauingen mit 21:38. Viel Freude machten den Zuschauern dagegen die C- Juniorinnen, die gegen den TSV Landsberg einen 31:21 Sieg verbuchen konnten.  

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