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96 Medaillen für den TSV Marktoberdorf bei den Regionalen Bestenwettkämpfe im Schwimmen - davon 39 Goldmedaillen

Der TSV Marktoberdorf konnte bei den Regionalen Bestenwettkämpfen 2026 der Region Süd, die der Verein selbst ausrichtete, eine äußerst positive Bilanz ziehen. Die Veranstaltung verlief organisatorisch reibungslos, größere Verzögerungen oder Ausfälle blieben aus. Mit über 800 Starts erreichte der Wettkampf zudem eine deutlich größere Dimension als in den vergangenen Jahren und unterstrich damit die wachsende Bedeutung der Veranstaltung im regionalen Schwimmsport.Auch sportlich präsentierten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer des TSV Marktoberdorf in ausgezeichneter Verfassung. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld gelang es zahlreichen Athletinnen und Athleten, ihre persönlichen Bestzeiten deutlich zu verbessern und sich vielfach auf den Podestplätzen zu platzieren. Die Resultate unterstreichen nicht nur individuelle Spitzenleistungen, sondern verdeutlichen zugleich die bemerkenswerte Breite der Mannschaft, in der sowohl erfahrene Leistungsträger als auch vielversprechende Nachwuchstalente überzeugten.Besonders erfolgreich trat Annika Michel (2008)

auf. Sie gewann über 200 m Freistil und 100 m Schmetterling, belegte über 100 m Rücken und 200 m Rücken jeweils den zweiten Platz und bestätigte mit mehreren starken Zeiten ihre Vielseitigkeit über unterschiedliche Schwimmlagen. Auch Elizaveta Demidik (2009) gehörte zu den dominierenden Athletinnen des Wettkampfs: Mit Siegen über 100 m Rücken, 100 m Brust, 200 m Lagen und 200 m Brust sowie weiteren Podestplätzen zeigte sie eine beeindruckende Leistungsbreite und setzte mehrere Saisonbestleistungen.Eine besonders herausragende Serie an Erfolgen gelang Jonathan Schreier (2010). Er gewann gleich mehrere Wettbewerbe – darunter 200 m Freistil, 100 m Brust, 200 m Lagen, 100 m Freistil und 200 m Brust – und demonstrierte damit eindrucksvoll seine Stärke sowohl auf den Mittelstrecken als auch in den technisch anspruchsvollen Lagenrennen.Auch Ferdinand Ammersinn (2013) überzeugte mit einem außergewöhnlich erfolgreichen Wettkampf. Mit ersten Plätzen über 100 m Brust, 200 m Lagen, 200 m Rücken und 200 m Brust sowie weiteren starken Resultaten bestätigte er seine stetige sportliche Entwicklung. Fabian Steuer (2010) zeigte ebenfalls eine konstant starke Leistung und schwamm mehrfach auf das Podest, darunter mit einem Sieg über 200 m Rücken sowie mehreren dritten Plätzen über Freistil- und Bruststrecken.Im Nachwuchsbereich sorgten insbesondere Marina Herbst (2014) und Paulina Weber (2016) für bemerkenswerte Ergebnisse. Marina Herbst gewann sowohl über 100 m Brust, 100 m Freistil als auch über 200 m Brust und zeigte darüber hinaus starke Leistungen über die längeren Strecken. Paulina Weber sicherte sich den Sieg über 100 m Rücken und erreichte weitere Podestplätze über Brust- und Freistildistanzen. Ebenfalls stark präsentierte sich Max Herbst (2017), der über mehrere Strecken persönliche Bestzeiten erzielte und besonders über Brust und Freistil überzeugte.Weitere wichtige Punkte für das Team sammelten Anton Herbst (2012), der über mehrere Disziplinen Podestplätze erreichte und in allen Rennen neue Bestzeiten aufstellte, sowie Benjamin Mohr (2011), der vor allem über Brust und Rücken starke Verbesserungen zeigte. Lukas Hörmann (2009) überzeugte mit konstant guten Platzierungen über Rücken-, Brust- und Lagenstrecken und bestätigte damit seine Vielseitigkeit.Auch Felix Weber (2014) und Polina Smirnova (2014) konnten mit mehreren persönlichen Bestzeiten überzeugen und sich im Mittelfeld ihrer starken Jahrgänge behaupten. Simon Jacob (2015) absolvierte ein umfangreiches Wettkampfprogramm, sammelte wertvolle Erfahrung über mehrere Strecken und erzielte ebenfalls deutliche Zeitverbesserungen. Nicht zuletzt zeigte auch Teresa Spormann (2010) einen engagierten Wettkampf mit mehreren persönlichen Bestzeiten und Podestplätzen, während Heidi Jacob (2011) besonders auf den Rückenstrecken überzeugen konnte.Bei den weiblichen Nachwuchsschwimmerinnen überzeugten außerdem Leni Kreuzer (2012) mit mehreren Podestplätzen und einer starken Leistung über 100 m Freistil, sowie Leni Frei (2015), die auf mehreren Strecken persönliche Bestzeiten aufstellte. Josephine Grimm (2013) zeigte auf ihrem ersten Wettkampf souverän und präsentierte spitzen Leistungen. Sophie Kinert (2013) schwamm ebenfalls neue Bestzeiten und sammelte wichtige Wettkampferfahrung.Auch im älteren Jahrgang präsentierten sich mehrere TSV-Aktive erfolgreich. Paula Hengge (2007) dominierte ihre Altersklasse mit mehreren Siegen, darunter über 100 m Rücken, 200 m Lagen, 100 m Freistil, 200 m Rücken und 200 m Brust. Lotta Förster (2009) überzeugte ebenfalls mit mehreren ersten Plätzen über Freistil- und Schmetterlingsstrecken sowie weiteren Podestplätzen. Maximilian Kausler (2000) und Melissa Engelhardt (2002) ergänzten das starke Mannschaftsergebnis mit soliden Leistungen in ihren jeweiligen Disziplinen.Insgesamt präsentierte sich der TSV Marktoberdorf bei den Regionalen Bestenwettkämpfen als geschlossene und leistungsstarke Mannschaft. Die Kombination aus zahlreichen Siegen, vielen Podestplätzen und einer großen Zahl persönlicher Bestzeiten unterstreicht die erfolgreiche Trainingsarbeit der vergangenen Monate und lässt optimistisch auf die kommenden Wettkämpfe blicken.